Aus dem Buch „Heimat zwischen Drau und Gail“ - Urbaren

Von den Urbaren Die Hofgröße: Sie wurde nicht nach der Besitzgröße, sondern nach den Tagwerken, die zur Bewirtschaftung notwendig sind, bemessen. Danach richtete es sich wiederum, wieviel Personen ein Hof ernähren konnte. Es gab die ganze Hube (9 Personen), die halbe Hube, Keuschen.

Von A. Wildpanner

 

Im Millstätter Urbar von 1599 sind verzeichnet ein

Michael Gräll Nachfolger Martin Krall im Jahr 1619 mit 4 Pautagewerch und 14 Apadtagewerch,

 

Merth Gräll ein Drittel einer Hube 3 Bautagewerk und 6 Apadtagewerk,

 

Caspar Gasser 7 Bautagewerk und 8 Apadtagewerk, Nachfolger Hans und Mathes

 

Gilg Semmelrock 5 Bautagewerk und 8 Apadtagewerk,

 

Mathes Moser 4 Bautagewerk und 8 Apadtagewerk, Nachfolger Christan Moser 1625 in Neisach

 

 

Petter Gilg halbe Huben 4 Bautagewerk und 5 Apadtagewerk

 

©Heidi Fian

 

 

Quelle:  Michael Skihar - Alte Ansichten vom Weißensee in Kärnten

 

Neusach, Stampfers Harpfn, Feldarbeit, 2. Weltkrieg